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Neuigkeiten zum Finanzcrash

Finanzkatastrophe

Neues zur Finanzkatastrophe

Die Uhr tickt!
Die Alarmglocken des EURO schrillen, die Eurozone bleibt unter enormem Druck!
Die Ratingagentur beklagt grundsätzlich fehlende Verlässlichkeit und Durchschlagskraft der politischen Entscheidungsträger in Europa.


Schuldenbremse
Milliardeneinsparungen ...
Pensionskürzungen ...

Die EU-Kommission empfiehlt den EU-Staaten, die Menschen später in Pension zu schicken ...
Einsparungen beim Sozialsystem ...
Steuererhöhungen ...
Sondersteuern ...
Preiserhöhungen ...
Arbeitslosigkeit ...
Inflation ...
Geldabwertung???


Wir müssen nun ständig Opfer bringen ...
Immer mehr immer weitere ... wo wird es enden? was kommt noch?


Prof. Bocker : Weltregierung und "Einheitsbrei"

Auf der Rohstoffmesse 2011 in München haben wir am 04.11 Prof. Dr. Hans Jürgen Bocker zu seinen Ansichten über die aktuellen Ereignisse befragt.
Die Antworten überraschen nicht jedermann, allerdings spricht Prof. Bocker wie immer Klartext.


Es ist schon viel schlimmer als viele grauben (möchten)!
Die Italienische Sozialminister Elsa Fornero bricht wegen der Sparmaßnahmen in Tränen aus, es trifft vor allem die armen.

Die Arbeitsministerin Elsa Fornero zeigte bei den Erläuterungen der Pensionsreform Gefühl
Rom. Opfer verlangt der italienische Premier Mario Monti von seinen Landsleuten, um Italien vor einer Staatspleite zu retten, die den ganzen Euro-Raum in den Abgrund reißen könnte. Dass es nicht nur leere Worte waren, wurde bei einer Pressekonferenz der Regierung deutlich. Da schaffte es Arbeitsministerin Elsa Fornero bei der Vorstellung der Eckpunkte ihrer drastischen Pensionsreform nicht mehr, das Wort "Opfer" in den Mund zu nehmen und brach in Tränen aus. Fornero wollte nachdem sie die Veränderungen im Pensionssystem erläutert hatte, den Italienern die schmerzlichste Botschaft übermitteln, nämlich dass die meisten Pensionen in Zukunft nicht mehr an die Inflation gekoppelt seien und damit de facto sinken würden.

Die weinende Ministerin und Universitätsprofessorin
Davor hatte Fornero sachlich die Reform erläutert, die eine Anhebung des Pensionseintrittsalters vorsieht, so dass Männer und Frauen 2018 mit 66 Jahren in den Ruhestand treten werden. Als sie am Schluss dann aber noch hinzufügen wollte, dass die jährliche Anpassung an den Inflationsindex ausfallen würde, konnte sie den Gefühlsausbruch nicht mehr unterdrücken. Premier Monti sprang unterstützend ein.



 
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