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Naturkatastrophen

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In den letzten 50 Jahren ist die Zahl der Naturkatastrophen ständig gestiegen.



Sonnenforscher (auch der NASA und ESA)
gehen davon aus, dass sich unser Mutterstern gerade für eine besonders aktive Phase rüstet. In den Jahren 2011/2012 und 2013 soll diese Phase ihren Höhepunkt erreichen. Dann seien wiederum heftige Sonnenstürme zu erwarten.

Diese Vorhersage begründet auf einem Modell, das die Physikerin Mausumi Dikpati vom High Altitude Observatory in Boulder (US-Staat Colorado)
entwarf.

Starke Sonnenstürme und Erdbewegungen beeinflussen nicht nur unser Klima, sondern in Extremfällen auch direkt unsere Gehirnaktivität. Der Grund für den bedeutenden Einfluss der Sonne auf biologische Systeme liegt darin, dass unsere Sonne Ladungsträger aussendet, welche das Erdmagnetfeld direkt verändern bzw. aufladen.

In den letzten 50 Jahren ist die Zahl der Naturkatastrophen ständig gestiegen.

Die Erdbeben in Japan mit der Stärke 8,9 (am 11. März 2011)
und die daraus resultierenden AKW Probleme und das Beben in Neuseeland mit der Stärke 6,3 (am 22.02.2011,) sind nach Auffassung vieler Experten nur der Auftakt zu weiteren globalen Naturkatastrophen. Gegenwärtig ereignen sich doppelt so viele Naturkatastrophen wie in den 1980er Jahren und immerhin siebenmal so viele wie in den 1950er Jahren, das hat das "Center for Research on the Epidemology of Disasters" (DRED) in Brüssel errechnet.

In den 1990er Jahren lag die Zahl der damit verbundenen Todesopfer weltweit noch bei durchschnittlich 43000 Menschen pro Jahr. Zwischen 2000 und 2009 waren es schon 78000 und im ersten Quartal 2010 waren es bereits 300 000. Schuld daran waren die Überschwemmungen in Pakistan, Erdrutsche in China und Erdbeben in Haiti. In den letzten Jahren werden aber auch immer intensivere Stürme in Europa registriert. Außerdem steigt der Meeresspiegel ständig weiter an. Städte wie Rotterdamm (Hollands zweitgrößte Stadt liegt schon jetzt unter dem Meeresspiegel und wird nur noch durch Pumpen trocken gehalten)
, Kopenhagen, Venedig stehen an ersten Stelle der durch den ansteigenden Meeresspiegel gefährdeten Zonen in Europa. Teile Amerikas, Afrikas und Asiens sind ebenso stark bedroht.

Dazu kommen die vom Menschen selbstgemachten Probleme.
AKW Unfälle, Umweltvergiftung, Gentechnik, Funk, E-Smog
Alleine die derzeit bestehenden 440 Atomreaktoren die weltweit aktiv sind, 62 weitere Reaktoren (derzeit 2011) sind im Bau, 158 Meiler sind in konkreter Planung und weitere 200 AKWs werden angedacht. Das heißt, dass das Risiko mit der Zunahme der weltweiten AKWs weiter stark steigt. Es genügen Erdbeben, Naturkatastrophen, Materialfehler aber auch menschliches Versagen und die betroffenen AKWs sind außer Kontrolle.

Statistiken des Deutschen Geoforschungszentrums (GFZ)
in Potsdam besagen, dass es im Schnitt einmal pro Jahr auf der Welt zu einem Beben der Stärke 8 oder mehr kommt. 16 mal jährlich sind Erdbeben der Stärke 7 oder mehr zu messen und ganze 120 mal Beben der Stärke 6 und mehr. Beben der Stärke 5 und mehr gibt es mindestens 1000 mal pro Jahr. Dabei sei zu beachten, dass nicht jedes Beben automatisch in besiedeltem Gebiet stattfindet. Tatsächlich steigt die Zahl der Erdbeben aber im Moment deutlich.

Auch das Magnetfeld der Erde hat spielt in unserem Leben eine nicht zu unterschätzende Rolle. Unser Erdmagnetfeld, der natürliche Schutzschirm unseres Planeten, nimmt seit den letzten Jahren immer mehr ab. Das bedeutet u.a. dass die elektromagnetischen Strahlungen und die Partikelströme die von der Sonne kommen, leichter auf die Erde und somit auf die Menschen einwirken können. Je nach Intensität und Schwankungen des Erdmagnetfeldes, äußern sich Stimmungs- und Bewusstseinsveränderungen des Menschen. So konnte beispielsweise der NASA-Wissenschaftler Professor Dr. Franz Halberg eine Verbindung zwischen dem Auftreten von Herzinfarkten und bestimmter Sonnenaktivitäten feststellen. Das Erregungsniveau des Menschen verändert sich deutlich unter der Beeinflussung einer erhöhten Aktivität. Es existieren Untersuchungen welche die abgesicherten Zusammenhänge zwischen den Intensitäten und Schwankungen des Erdmagnetfelds und den Stimmungs- und Bewusstseinslagen der Menschen aufzeigen. Neue Studien stellen eine eindeutige Beziehung zwischen bestimmten magnetischen Unregelmäßigkeiten und der Einweisungsquote in psychiatrische Kliniken, Verkehrsunfällen, Selbstmordraten und erhöhter Aggression dar.

Der kanadische Psychologe Prof. Dr. Michael Persinger
, der amerikanische Forscher Dr. Andrew Newberg und andere Wissenschaftler stellten bei Untersuchungen fest, dass viele Berichte von Visionen, Bewusstseinsveränderungen (positiver wie negativer Art) auch auf Schwankungen des Erdmagnetfelds oder auf die elektrischen Veränderungen die auf Erdbeben zurückgeführt werden konnten. Es zeigte sich, dass Hirnbereiche wie unsere beiden Schläfenlappen sehr empfindlich auf elektrische und magnetische Einflüsse reagieren. Eine Schlussfolgerung, dass über bestimmte Feldeinflüsse spirituell ausgeprägte Wahrnehmungen erzeugt werden, ist aus naturwissenschaftlicher Sicht durchaus zulässig (Persinger et al).

Zitat Newberg
: "Mystische Erfahrung ist biologisch real und naturwissenschaftlich wahrnehmbar." Weiter: "Durch Versenkungstechniken (Meditation, etc.) können wir die Aufnahme von Sinnesreizen so massiv unterbinden, dass der obere Scheitellappen die Grenze von Körper und Selbst nicht mehr findet und wir eine komplette Raumlosigkeit erleben - also eine Transzendenzerfahrung."
Videolink: Persinger


Hirnaktivitäten im Wandel
Unsere  Labormessungen der Hirnpotentiale zeigten:
Die elektrische Hirnaufladung (Grundaufladung und Arbeitsaktivität des Gehirns) erhöhte sich in den letzten Jahren ständig. Seit 1983 ist der gemessene Wert um das Dreifache angestiegen.

Resümee:
Es scheint daher wichtig zu sein, sich auf mentale Umstellungen vorzubereiten, das Gehirn so aktiv wie möglich zu halten, bei gleichzeitiger Entspannung, oder besser: Trainingstechniken zu erlernen, die das Gehirn schon heute auf ein höheres energetisches Niveau setzen. Dann ist man auch vor negativen mentalen Auswirkung durch eventuell eintretende energetische Veränderungen besser geschützt. Ohne jeden Zweifel, stehen uns in nächsten Jahren Umwälzungen bevor.

Ein vernünftiger Zivilschutz und eine entsprechende Eigenvorsorge sind sicher äußerst wichtig. Daneben aber ist auch ein Hauptaugenmerk auf die mentale Komponente zu legen. Wirkungsvolles Stressmanagement und die Vorabeinstellung auf kritischere Situationen sind sicher eine gute Vorsorge. Hier gibt es einige hochwirksame Techniken, wie das Neuronal-Training mittels (Frequenzmischungen)
und die Neuronale Stimulationstechnik (Whisper 213) vor allem um die Frontalen Hirnareale besser zu aktivieren. Diese Frontalen und Präfrontalen Hirnbereiche (im Stirnbereich gelegen) helfen einer Person sich mental zu stabilisieren.

In einer, an und für sich immer stressiger werdenden Umwelt (auch durch unsere digitale Kommunikationsgesellschaft) und den dadurch immer stärker werdenden Leistungsdruck sind effektive Schnelltrainingsmethoden notwendiger denn je.





 
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