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Atomausstieg? In Japan sind drei neue Atomkraftwerke in Bau

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Japans Regierung spricht zwar vom Atomausstieg, doch der Ausstiegsbeschluss ist unverbindlich und vage. Politik - Jeder bekommt, was er hören will: Den Bürgern verspricht die Regierung das Ende der Kernenergie, der Industrie den Weiterbetrieb. Japans Regierung spricht zwar vom Atomausstieg, doch sie plant ihn auf japanische Art.

Der Ausstiegsbeschluss ist unverbindlich und vage. ... >>> LESEN SIE WEITER ... http://eggetsberger-info.blogspot.co.at/2012/09/atomausstieg-in-japan-sind-drei-neue.html




Das radioaktive Wasser aus Fukushima hat den halben Pazifik überquert und verseucht

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Politiker und manche "Wissenschaftler" behaupten "alles nicht so schlimm". Doch welche Schäden durch dieses Atom-Unglück (das sich täglich wiederholen kann) wirklich angerichtet wurde, welche Mutationen und genetische Störungen die Bevölkerung und nicht zuletzt die Tier- und Pflanzenwelt auf längere Zeit davontragen werden, wird einzig und alleine die Zukunft zeigen, das betrifft dann auch die nächsten Generationen. Erik Behrens, Franziska Schwarzkopf, Joke Lübbecke und Claus Böning Doch was geschieht derzeit wirklich? ... >>> LESEN SIE WEITER ...

Fukushima - unkontrollierte Kernspaltung im japanischen Unglücksreaktor

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Der Wissenschaftler Prof. Edmund Lengfelder warnt vor möglicher Mini-Atombombe Angesichts der Berichte über eine unkontrollierte Kernspaltung im japanischen Unglücksreaktor Fukushima warnt der Münchner Strahlenexperte Prof. Edmund Lengfelder vor der Möglichkeit einer nuklearen Explosion. Es wäre „eine Art Atombombe im Minimaßstab“, sagte Lengfelder. „Die Wahrscheinlichkeit kann ich allerdings überhaupt nicht abschätzen.“ Denn niemand wisse, wie viel angereichertes Uran auf welche Weise in den havarierten Atomkraftwerksblöcken zusammengeflossen sei. Lengfelder hatte nach dem Super-Gau von Tschernobyl vor 25 Jahren die Gesellschaft für Strahlenschutz und das Münchner Otto Hug Strahleninstitut gegründet. Er betreut bis heute Menschen mit Schilddrüsenkrebs in der ehemals sowjetischen Katastrophenregion. Neue Hinweise auf spontane Kernspaltung Acht Monate nach dem Super-Gau in Fukushima seien nun die Radioisotope 133 und 135 des Gases Xenon gefunden worden, sagte Lengfelder. Da diese Isotope Produkte einer Kernspaltung sind und nur eine Halbwertzeit von etwa fünf Tagen beziehungsweise neun Stunden haben, könnten sie nicht aus der Zeit des Unfalls im März stammen. „Es gibt dort eine spontane Kernspaltung – da kann alles passieren, auch wenn man sagt, es ist nicht wahrscheinlich. Aber was von Aussagen über Wahrscheinlichkeiten zu halten ist, haben wir am 11. März gesehen.“ Damals hatten ein in dieser Stärke nicht erwartetes Erdbeben und ein Tsunami das Atomkraftwerk schwer beschädigt und den Super-Gau ausgelöst.

Gegend rund um das AKW Fukushima für immer unbewohnbar

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Totenstille in Fukushima und Umgebung Es scheint immer wahrscheinlicher, dass die verseuchte Gegend rund um das AKW Fukushima für immer unbewohnbar bleiben wird. Die Regierung prüft das Gebiet, bevor sie den endgültigen Entscheid fällt. Das Gebiet rund um die Atomruine Fukushima wird möglicherweise noch auf lange Sicht unbewohnbar bleiben. Vor einem endgültigen Entscheid bedürfe es aber noch eingehender Abklärungen, sagte Regierungssprecher Yukio Edano. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass es einige Gegenden geben könnte, wo es «für die Bewohner für lange Zeit schwer sein dürfte, in ihre Häuser zurückzukehren», sagte Edano. Der unter Rücktrittsdruck stehende Regierungsschef Naoto Kan will das nach eigenen Worten möglicherweise noch an diesem Samstag den Menschen in Fukushima vor Ort erklären. Die Gegend im Umkreis von 20 Kilometern um das Atomkraftwerk ist Sperrgebiet und darf nur mit staatlicher Genehmigung und Strahlenschutzkleidung betreten werden. Der Betreiber der havarierten Atomanlage, Tepco, will die Reaktoren bis Januar unter Kontrolle bringen. Nach jüngsten Angaben des Energiekonzerns ist die aus dem Atomkraftwerk weiterhin austretende Radioaktivität in den vergangenen Wochen weiter gesunken. ...

Fukushima erneut von starkem Erdbeben erschüttert

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Fukushima (Region um AKW) erneut von starkem Erdbeben erschüttert Im Nordosten Japans hat es in der Nacht zum Freitag ein Erdbeben der Stärke 6,0 gegeben. Nach Medienberichten wurden dabei zwei Personen verletzt, Nachrichten über Schäden gibt es hingegen nicht. Der Nordosten Japans ist in der Nacht zum Freitag erneut von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Laut der japanischen Erdbebenwarte ereignete sich der Erdstoss der Stärke 6,0 in einer Tiefe von 50 Kilometern.

Deutscher Bundestag besiegelt Atomausstieg

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Energiewende in Deutschland Die Opposition spricht von einem "Festtag für Rot-Grün". Der Grund: Heute will der Bundestag parteiübergreifend das Aus für die Atomkraft beschließen. Zugleich fordern SPD und Grüne einen höheren Ökostrom-Anteil bis 2020. Die Regierung feiert die Energiewende als das "größte Modernisierungsprojekt seit Langem", die deutsche Wirtschaft zeigt sich wie erwartet besorgt. ...

Ein Brand stoppt Atomforschung

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Bei den Bränden in der Nähe des wichtigsten Atomforschungszentrums der USA (LOS ALAMOS) gibt es noch immer keine Entwarnung. Das Zentrum Los Alamos im US-Bundesstaat New Mexico bleibe weiter geschlossen, teilten die Behörden mit. Sie ordneten zugleich an, dass wegen des Drehens der Windrichtung mit der Evakuierung von 12.000 Bewohnern der Stadt Los Alamos begonnen werden soll. Die Brände wüten vor allem südwestlich des staatlichen Forschungszentrums, in dem mehr als 10.000 Menschen arbeiten. Am Montag stand - wie berichtet - laut einem Bericht des Fernsehsenders CNN eine Fläche von 178 Quadratkilometern in Flammen, das entspricht etwa der Größe von Liechtenstein. Auch in einer der äußersten Ecken der riesigen Anlage loderte ein Feuer. Allerdings betonte das Forschungszentrum, dass keinerlei Strahlung ausgetreten sei. „Alle gefährlichen und radioaktiven Materialien“ seien „angemessen gesichert“. ...

Feuersbrunst bedroht US-Atomlabor

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Tausende Bewohner im US-Staat New Mexico wurden in Sicherheit gebracht. Angesichts eines sich rasch ausbreitenden Buschbrands sind am Montag tausende Bewohner der im US-Staat New Mexico gelegenen Ortschaft Los Alamos in Sicherheit gebracht worden. Die Behörden ließen dort auch das ansässige Atomforschungszentrum Los Alamos National Laboratory (LANL) schließen. Anlage laut Behörden sicher Das LANL betonte, alles radioaktive und gefährliche Material der Anlage sei sicher. Das am Sonntag südwestlich von Los Alamos ausgebrochene Feuer hat sich bereits auf ein Gebiet von 200 Quadratkilometern ausgebreitet und eine unbekannte Zahl von Häusern zerstört. ..

Große Probleme im JAPAN, ATOMRUINE FUKUSHIMA

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Dekontamination von Wasser im AKW abgebrochen Die Reparaturen an der japanischen Atomruine Fukushima haben am Samstag einen erheblichen Rückschlag erlitten. Nur wenige Stunden nach Beginn der Arbeiten musste die Dekontamination von radioaktiv verseuchtem Wasser abgebrochen werden. Als Grund gab ein Sprecher des Betreiberkonzerns Tepco an, es sei eine höhere Konzentration von radioaktivem Cäsium als prognostiziert festgestellt worden. Die Arbeiten waren ursprünglich bereits für Freitag geplant gewesen, aber wegen mehrerer Pannen bereits verschoben worden. Behörden hatten zu Wochenbeginn ihre Sorge darüber geäußert, dass große Mengen kontaminierten Wassers aus Fukushima ins Meer gelangen könnten, wenn nicht bald Schritte gesetzt werden. Bei einem ersten Testdurchlauf mit schwach verseuchtem Wasser hatte man laut Angaben der japanischen Atomaufsicht den Cäsium-Gehalt auf das gewünschte Niveau reduzieren können. 110.000 Tonnen verseuchtes Wasser Tepco hat seit dem Ausfall des Kühlsystems nach dem verheerenden Erdbeben samt Tsunami am 11. März große Mengen Wasser zur Kühlung in das havarierte AKW gepumpt. Der Umgang mit dem radioaktiven Wasser ist mittlerweile aber zu einem der größten Probleme in Fukushima geworden. Derzeit sollen sich rund 110.000 Tonnen hochverseuchtes Wassers im Kraftwerk befinden. Tepco droht das Problem jetzt endgültig über den Kopf zu wachsen.

Japanische Regierung bestätigt Kernschmelze in Fukushima -

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JAPAN: Auch drei Monate nach Beginn der Atomkatastrophe ist ein Ende der Krise nicht in Sicht. Immer höhere Strahlenwerte werden bekannt. rei Monate nach Beginn der Natur- und Atomkatastrophe in Japan ist die Lage im Atomkraftwerk Fukushima weiterhin außer Kontrolle. Die Regierung bestätigte am Montag, dass es bereits kurz nach Beginn der Katastrophe in den Reaktoren 1 bis 3 des AKW zu Kernschmelzen gekommen war. Die in den ersten fünf Tagen seit dem Megabeben und dem Tsunami in Fukushima am 11. März freigesetzte Radioaktivität sei mit 770.000 Terabecquerel doppelt so hoch gewesen wie zunächst geschätzt, gab die Atomaufsichtsbehörde am Montag bekannt. Unterdessen erwägt die Regierung, wegen der langfristigen Strahlenbelastung noch mehr Menschen außerhalb der 20-Kilometer-Sperrzone zum Verlassen ihrer Häuser aufzufordern.
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