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Griechenland sind im Laufe von 2013 nicht mehr in der Eurozone, so der UBS Chef-Ökonom

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Die Schweizer Großbank UBS geht davon aus, dass Griechenland im Jahr 2013 aus dem Euro-Raum ausscheidet. Der Chef-Ökonom der Grossbank spricht von einer Wahrscheinlichkeit von «mehr als 50 Prozent».

Für die Grossbank UBS rückt ein baldiges Ausscheiden von Hellas aus der Euro-Zone näher: «Unser Basisszenario geht davon aus, dass Griechenland nächstes Jahr mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 50 Prozent austreten wird», sagte UBS-Chefökonom Daniel Kalt.

Grund seien die hohen Schulden.
Griechenland hänge am Tropf der Europäer, die jedes Quartal wieder Geld zuschiessen müssten, sagte Kalt in einem Interview mit der «Basler Zeitung» vom Freitag. Der Schuldenschnitt, der die privaten Gläubiger zur Kasse gebeten habe, habe die Schuldenquote Griechenlands gerade mal um 8 Prozent reduziert.

UBS-ANALYSE

Sie liege aber immer noch bei mehr als 150 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung (BIP). «Das Problem ist noch lange nicht gelöst, es geht weiter», sagte Kalt.
Die Troika-Experten aus EU, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) hätten jeweils beide Augen zudrücken müssen, damit weiterhin Geld nach Athen geflossen sei. «Das wird nicht mehr so lange weitergehen», sagte Kalt.

Verkleinerung der Euro-Zone
Bei einem Ausscheiden Griechenlands aus der Gemeinschaftswährung entstünde erneut Druck auf den Franken. «Das kann dann dazu führen, dass die Schweizerische Nationalbank (SNB) - wie schon in diesem Frühjahr - für mehrere zehn Milliarden Euro kaufen muss», sagte Kalt.

Die Wahrscheinlichkeit für einen Zusammenbruch der Währungsunion sei aber minimal. Wahrscheinlicher sei, dass der Euro-Raum über fünf oder zehn Jahre hinweg geordnet verkleinert werde.
«Man nimmt zum Beispiel Portugal raus, dann später Spanien und so weiter. Wenn es geordnet abläuft, ohne grössere Verwerfungen, kann es sein, dass ein Rest-Euro, bestehend aus den Kernländern übrig bleibt», sagte Kalt. Dies könnte durchaus ein starke Währung sein.

Der UBS-Chefökonom warnte Schweizer Firmen vor Produktionsverlagerungen nach Deutschland.
Zwar scheine Deutschland attraktiv, weil der Euro so schwach sei. Wenn aber der Euro gesunde oder Deutschland wieder die D-Mark bekomme, finde dort eine dramatische Aufwertung statt. Die Kostenvorteile wären damit dahin.




Gold wird 2013 über die Marke von 2.000 Dollar steigen

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Barrick-Vorstandschef Sokalsky: Der neue Vorstandsvorsitzende des weltgrößten Edelmetallproduzenten ist optimistisch, was die weitere Entwicklung des Goldpreises angeht: "Der Goldpreis besitzt sicherlich das Potenzial, im kommenden Jahr bisherige Höchststände noch zu übertreffen und die 2.000-Dollar-Marke zu knacken". ... LESEN SIE WEITER ...

Zypern flüchtet unter den Schirm (als bisher fünfter Staat!!!)

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Griechenland lässt Banken wanken Wenige Tage vor der Übernahme des EU-Ratsvorsitzes schlüpft Zypern unter den Euro-Rettungsschirm. Weil die Banken des Landes wegen ihrer Verflechtungen mit Griechenland stark in Bedrängnis geraten, bittet Zypern nun als fünfter Staat um Hilfen von EFSF oder ESM. Bei den Ratingagenturen kommt Zypern über den Ramschstatus nicht hinaus.

Das "downgraden" von Banken nimmt kein Ende: Moody's stufte Donnerstag Abend 15 Großbanken herunter.

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Die Ratingagentur Moody`s hat vor dem Hintergrund der europäischen Schuldenkrise weiter Großbanken herabgestuft. Sie stufte am späten Donnerstag Nachmittag insgesamt 15 Kreditinstitute mit einem weltweiten Kapitalmarktgeschäft herab. In der am Donnerstag veröffentlichten Erklärung wurden fünf amerikanische, drei französische, zwei Schweizer, drei britische, eine kanadische und eine deutsche Bank genannt. Im schlimmsten Fall ging es gleich drei Bonitätsnoten nach unten. Das traf allerdings nur auf die Credit Suisse zu, die von der zweitbesten Bewertung "Aa1" auf ein noch gutes "A1" abrutschte. Bei der Deutschen Bank ging es um zwei Stufen runter von einem guten "Aa3" auf ein befriedigendes "A2". ... >>> Lesen Sie weiter ...

Griechenland: Krankenhäuser können SCHON JETZT ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen (Defahr für Griechenlandurlauber?)

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Um bei einem Austritt Griechenlands aus der Eurozone oder einem Ausfall der Zahlungsfähigkeit des Landes ein paar Monate die medizinische Notfallversorgung sicher zu stellen, arbeitet die Pharmaindustrie derzeit an einem Notfallplan. Schon jetzt ist das griechische Gesundheitssystem stark angeschlagen. Die nationalen Kliniken sind bei den Herstellern mittlerweile mit rund 1,2 Milliarden Euro im Rückstand, so der griechische Pharmaverband. Etliche Pharmakonzerne liefern nun mehr nur noch bei sofortiger Bezahlung. Viele Griechen erhalten nicht mehr die notwendigen Medikamente gegen schwerwiegende Krankheiten oder entsprechende Therapien, weil die Kliniken sich dies nicht mehr leisten können oder Apotheken nicht genügend finanzielle Mittel haben, da sie auf Zahlungen der öffentlichen Krankenkassen warten müssen.

Krisenängste in der Eurozone steigen wieder an!

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Wer dachte, die Krise in der Eurozone wäre längst ausgestanden, wird derzeit eines besseren belehrt. Spaniens Haushaltsdefizit schockt die Märkte, ebenso ein möglicher Machtwechsel in Frankreich. Zudem schließt Bundesbankchef Weidmann eine baldige Zinssenkung durch die EZB rigoros aus. Das Resultat: Die Anleger bekommen kalte Füße, die Börsenkurse brechen ein. Die Euro-Schuldenkrise ist zurück (das Geld der ersten Schutzschirme ist weg!) - mit voller Wucht ist die Krise zurückgekommen - oder sie war niemals weg. In den Mittelpunkte rückte erneut Spanien, dessen gestiegener Schuldenberg sich negativ auf die gesamte Eurozone auswirkt. Die Märkte reagierten entsprechend nervös. Erste Rufe nach einem schnellen Eingreifen der Europäischen Zentralbank (EZB) werden laut - und abgewiesen. ...

Spanien will jetzt auch Euro-Hilfen für angeschlagene Banken

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Mehrere Regierungen fordern, dass der Euro-Rettungsschirm EFSF seine Vergabekriterien lockert. Er soll Geld direkt an Banken überweisen können. In Deutschland stößt der Vorschlag auf wenig Gegenliebe....

Der Euro-Zone droht ein heißer Finanz-Mai

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Die sozialen Probleme in den südeuropäischen Sorgenstaaten eskalieren dramatisch, die Schulden steigen immer weiter und die Wirkung der EZB-Finanzspritzen verpufft immer schneller. Zitat von Hedgefonds-Manager George Soros einer international anerkannten Investmentlegende: »Die Euro-Zone steuert meiner Ansicht nach auf eine Tragödie historischen Ausmaßes zu«, warnte Soros. Der von Bundeskanzlerin Merkel und dem französischen Präsidenten Sarkozy gefeierte Fiskalpakt treibe Europa in eine deflationäre Schuldenfalle. ...

Griechenland: Geldgeschenke trotz Milliarden-Schulden

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Griechenland: Geldgeschenke trotz Milliarden-Schulden Unglaublich! Griechische Notenbank schüttet jetzt 97 Millionen Euro aus! Von der Allgemeinheit unbemerkt laufen unglaubliche Machenschaften ab. Mit in Summe knapp 200 Milliarden Euro (bisher) muss die EU die Pleite von Griechenland verhindern, bzw. Griechenland retten. Und dennoch will die selbst massiv verschuldete Zentralbank des Landes (seit 1927 eine Aktiengesellschaft!!!) Eigentümern und Aktionären 96,6 Millionen Euro überweisen. (Montag, 16.04.2012). ...

NEUE Umfrage: Griechen wollen ihr Land nicht nach EU-Regeln sanieren

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Zwei Drittel der Griechen wollen, dass ihr Land einen anderen Weg einschlägt, als von internationalen Institutionen vorgegeben. EZB-Vertreter befürchten, die Wahlen in Griechenland könnten den Sparkurs stoppen und damit die Rettung des Euro gefährden. Die Mehrheit der Griechen ist für einen eigenständigen Plan, um aus der Schuldenkrise zu kommen. Bei einer Umfrage im Vorfeld der Parlamentswahlen gaben zwei Drittel an, Griechenland solle zwar in der Eurozone verbleiben, aber bei der Sanierung des Staates einen anderen Weg einschlagen als von der Troika vorgeschlagen. Wahlen In Griechenland im Mai 2012 Über ein Viertel gaben an, sie würden bei der Wahl am 6. Mai eine Partei wählen, die gegen den Plan des Internationalen Währungsfonds und der EU-Institutionen auftritt. Bei der Umfrage des MRB-Instituts gaben 13,2 Prozent an, Griechenland solle die Eurozone überhaupt verlassen. Österreich - Ewald Nowotny, Mitglied des EZB Rats und Gouverneur der Österreichischen Nationalbank In Europa werden diese Stimmungen mit Sorge beobachte ...
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