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Das Erd-Magnetfeld

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Das Magnetfeld der Erde ist eine der Grundlagen für das Leben auf der Erde. Dieses Magnetfeld hat die Form eines Dipols mit einem magnetischen Nord- und Südpol. Aus dem Südpol treten die magnetischen Feldlinien aus und mündet im magnetischen Nordpol. Das Magnetfeld reicht weit ins All hinaus und bietet uns Menschen einen guten Schutz gegen die Teilchenstrahlen der Sonne (Sonnenwinde).

Die Dipolachse durch die geomagnetischen Pole entspricht aber nicht der geographischen Erdachse. Die derzeitige Abweichung beträgt ca. 11,5°. Dieses Magnetfeld ermöglicht es uns, dass wir mit Hilfe eines Kompasses uns in unbekannten Gegenden oder auf den Weltmeeren orientieren können und unsere Reise navigieren.

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Auch im Tierreich gibt es solche Beispiele. Zugvögel und z.B. auch Tauben orientieren sich bei ihren Flügen am Erdmagnetfeld. Auch Haie, Wale und Wasserschildkröten und die sogenannten Kompass-Termiten besitzen ähnliche Fähigkeiten und reagieren sehr stark auf Änderungen des Magnetfeldes. Im Gehirn der Tiere (auch beim Menschen Siehe: http://www.eterna.sl/blog/index.php?id=bg9) könne winzige Magnetkristalle (Magneteisen) die als Magnet-Kompass dienen. Auch der Mensch hat die Fähigkeit sich an magnetischen Feldlinien zu orientieren. Nur ist diese Fähigkeit bei den meisten Menschen verkümmert. Die Stärke des Erdmagnetfeldes beträgt an den Polen ca. 60-70 Mikrotesla und im Bereich des Äquators ca. 25-30 Mikrotesla. Er deutsche Physiker Prof. Dr. Schumann entdeckte die Eigenfrequenz der Erd-Ionosphäre mit 7,83 Hz (am Äquatorradius und 7,86 am Polradius; Hz = Hertz). Die Frequenz der Atmosphäre ist kleiner als die der Erde (Frequenz: Atmosphäre<Erde<Erdinneres). Die eigentliche Erdfrequenz am Äquator beträgt 11,75 Hz (Äquatorfrequenz, am Polradius 11,79Hz). Und merkwürdigerweise liegt diese Frequenz im Alpha-Bereich der Gehirnfrequenzen, der Gehirnwellen des Menschen. Die Frequenz des Erdmangetfeldes ist für das Wohlbefinden des Menschen notwendig. Dieser Umstand führte dazu, dass sich bei Astronauten, in Abwesenheit des Erdmagnetfeldes, nach einiger Zeit Veränderungen des Blut und der Muskulatur zeigten. Diese Veränderungen konnten durch Installation eines künstlichen Erdmagnetfeldes in der Raumstation verhindert werden. Die Abwesenheit des Erdmagnetismus und der Erdfrequenz bringt unser biologisches System in Ungleichgewicht (bis hin zu Krankheit). Die Konsequenz ist, dass Menschen von den Magnetischen Erd-Feldern (Intensität und Frequenz) abhängig sind. Das Phänomen Magnetfeldmangelsyndrom wurde auch schon von vielen japanischen Ärzten beschrieben (z.B. Prof. Dr. Kiochu Nakagawa ...). Dies führen die typischen Symptome, wie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Probleme in der Wirbelsäule und den Gelenken, auf die Abnahme der Stärke des Erdmagnetfeldes um die Hälfte in den letzten 500 Jahre hin.




Erd-Magnetfeldstärke sank von 1 Gauss auf 0,5 Gauss

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Die Erde hatte uns jahrtausendelag mit ausreichend Magnetenergie versorgt, nur in den letzten ein- bis-zwei-Jahhunderten schlägt das "Magnet-Herz" der Erde weniger kräftig und die Magnetfeldstärke sank auf 0,5 Gauss (vor etwa 200 Jahren betrug die Feldstärke des Erdmagnetfeldes noch ungefähr 1 Gauss). An wenigen Orten blieb die ursprünglich Magnetkraft auch weiter bei ca 1 Gauss erhalten. ...

Auch Füchse orientieren sich am Magnetfeld der Erde

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Nicht nur Zugvögel, sondern auch Füchse scheinen sich am Magnetfeld der Erde zu orientieren. Laut Forschungen an der Universität Duisburg/Essen nahe, die am Mittwoch im Journal „Biology Letters“ veröffentlicht wurden, können Rotfüchse ihren Jagderfolg deutlich erhöhen, wenn sie sich bei den Vorbereitungen zum Sprung auf das Beutetier an der nordsüdlichen Kompassachse ausrichten. Die Wissenschaftler vermuten, dass Füchse sich dabei ähnlich wie Zugvögel an speziellen Photorezeptoren im Auge orientieren. Dadurch könnten die Füchse möglicherweise die Entfernung zu ihrer Beute besser abschätzen.

SWARM-Mission nimmt Magnetfeld der Erde ins Visier

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Beim europäischen Raumfahrtunternehmen Astrium in Friedrichshafen laufen die Vorbereitungen für eine ungewöhnliche Reise zum Mittelpunkt der Erde. Die drei Satelliten der sogenannten SWARM-Mission der ESA befinden sich in der Testphase. Das Sateliten-Trio soll Mitte des Jahres starten, um das Magnetfeld der Erde zu vermessen und mit bisher nicht erreichter Genauigkeit Einblicke in die Prozesse des Erdinneren zu gewähren.

Kommt die große Magnetfeld-Umpolung?

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Das Magnetfeld der Erde ist launischer als gemeinhin angenommen: Schon mehrfach in der Erdgeschichte ist das Magnetfeld zusammengebrochen und hat sich - mit umgekehrter Polung - neu etabliert. ...

Erdmagnetfeld wird zunehmend schwächer

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Das Magnetfeld der Erde wird schwächer und gleichzeitig unordentlicher. Diese Beobachtungen werten einige Forscher als mögliche Vorboten einer Umpolung des Feldes in den kommenden 1500 Jahren, wie das Hamburger Magazin "Geo" (S. 199) in seiner Märzausgabe berichtet. Dabei vertauschen sich der magnetische Nord- und Südpol. Als Folgen drohten langfristig Übertragungsstörungen bei Fernsehprogrammen und Telefonaten via Satellit und eine höhere Gesundheitsbelastung bei Flugreisen durch die kosmische Höhenstrahlung.

Ein Riesenloch im Erdmagnetfeld entdeckt!

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Geomagnetische Stürme werden in den kommenden Jahren besonders stark Die Magnetosphäre der Erde hat ein gigantisches Loch, zehnfach größer als bisher für möglich gehalten und dies zu einem Zeitpunkt, als das Magnetfeld eigentlich als „dicht“ galt. Der Sonnenwind kann in diese Lücke hineinfließen und das Magnetfeld durch seine energiereichen geladenen Teilchen aufladen. In den kommenden Jahren drohen dadurch besonders starke geomagnetische Stürme in der Atmosphäre.

Hühner orientieren sich am Magnetfeld der Erde

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Deutsche Forscher finden beim Federvieh einen eingebauten Kompass. Küken wurde vorgegaukelt, ein roter Ball sei ihre Mutter. Je nach Richtung des künstlich erzeugten Magnetfeldes suchten die kleinen Tiere ihre "Mutter" mal hier, mal dort. Wichtig sind die Augen.

Nordpol wandert immer schneller in Richtung Sibirien

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Forscher, darunter deutsche Wissenschaftler, haben darauf hingewiesen, daß der magnetische Nordpol sich nach neuesten Erkenntnissen immer rascher in Richtung Sibirien bewege. Auch werde weiterhin das Magnetfeld der Erde immer schwächer ...
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