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Die DNA eine Empfangsantenne für elektromagnetischen Energie

Herausgegeben von in DNA ·


Durch die charakteristische Form des DNA-Riesenmoleküls – eine gewundene Doppelhelix – stellt die DNA eine geradezu eine ideale elektromagnetische Antenne dar.  Einesteils ist sie langgestreckt und damit eine "Stabantenne", die sehr gut elektrische Impulse aufnehmen und sogar weiterleiten kann. Andererseits ist sie, von oben gesehen, ringförmig und damit auch eine sehr gute magnetische Antenne.

Die technischen Daten der DNA als Oszillator-Antenne: Wir wissen, daß das DNA-Molekül ausgestreckt etwa zwei Meter lang wäre.
Damit hat es eine Eigenfrequenz von ca. 150 Megahertz.

Außerdem kann die DNA natürlich auch alle harmonischen Oberwellen von 150 Megahertz speichern, also natürlich auch sichtbares Licht. Die 22. Oktave von 150 Megahertz liegt gerade in diesem Bereich. Die Farbe dieser die DNA beeinflussenden Lichtstrahlung ist Blau. Das ist die Sonnenstrahlung die von der Erdatmosphäre gerade so gebrochen wird, wir leben im Idealfall (bei guten Wetter) auf einer Welt mit blauem Himmel! Die DNA nimmt somit auch u.a. elektromagnetischen Energie direkt auf.

Theoretisch ist es auch möglich das ein DNS Strang in einer Zelle Informationen zu einer anderen senden kann bzw. Informationen von einer benachbarten Zelle empfangen und diese auch nur weitergeleiten kann.
Andere Bestandteile der Zelle könnten auf diese empfangenen Informationen reagieren, wie die ATP-Pumpen Kanäle (die Mitochondrien) , sogar die Ribosomen könnten darauf reagieren (kleinste Fabriken die Proteine synthetisieren).
Unser Körper verfügt somit über ein eigenes "Wireless-Lan-System" in jeder einzelnen Zelle.

Was geschieht mit der elektromagnetischen Energie, die die DNA aufnimmt?
Sie wird ganz einfach in ihr gespeichert, indem das DNA-Molekül einfach in Schwingung versetzt wird. Das heißt die DNA ist physikalisch gesehen auch ein harmonischer Oszillator. Ein solcher Oszillator gibt natürlich mit der Zeit seine Energie auch wieder ab, wie auch in der Dunkelkammer (als Lichtimpuls) beobachtbar ist, und die Zeit, die dieser Vorgang benötigt, ist ein Maß für die Fähigkeit zur Energiespeicherung. Die Physiker nennen dieses Maß die Resonatorgüte.

Die DNA-Frequenz liegt (leider) genau im Bandbereich der Radar-, Telekommunikations- und Mikrowellentechnik. Wir benutzen also gerade diesen heiklen Frequenzbereich für Kommunikations- und Ortungszwecke. (Beispiel: Sowohl die ehemalige Sowjetunion und die USA entschieden sich dafür das sie die Frequenzen von 150 MHz-Band und die des 400 MHz Band für Ihre Navigationssatelliten benützen. Aber auch verschiedene Mobilfunkwellen stehen in Verdacht das Sie direkt die DNA beeinflussen können.)

Chemische und physikalische Eigenschaften der DNA-Doppelhelix

Bei Untersuchungen stellte sich heraus, daß die Güte des DNA-Resonators um ein Vielfaches höher ist als bei Oszillatoren, die die Physiker in ihren Labors aufbauen können. Das bedeutet, die Schwingungsverluste der DNA-Resonatoren sind unglaublich gering. Auch hat die DNA die Fähigkeit ein organischer Supraleiter zu sein, der bei normaler Körpertemperatur arbeiten kann!

Jeder Mensch trägt somit in jeder Zelle seines Körpers ein technisches Hochleistungsgerät mit sich: einen "Mikrochip" mit sehr hoher Speicherfähigkeit, der noch dazu ständig elektromagnetische Informationen aus der Umwelt aufnehmen kann, diese speichern und – möglicherweise in veränderter Form – auch wieder abgeben kann. UNsere DNA steht zweifelsfrei somit auch mit der aktuellen Schumannwelle LINK: http://www.eterna.sl/blog/index.php?id=hw1(Schumanresonanz) und den Erdmagnetfeld in ständiger, direkter Verbindung.

Die DNA ist bei neutralem pH-Wert ein negativ geladenes Molekül, wobei die negativen Ladungen auf den Phosphaten im Rückgrat der Stränge sitzen. Zwar sind zwei der drei sauren OH-Gruppen der Phosphate mit den jeweils benachbarten Desoxyribosen verestert, die dritte ist jedoch noch vorhanden und gibt bei neutralem pH-Wert ein Proton ab, was die negative Ladung bewirkt. Diese Eigenschaft macht man sich bei der Agarose-Gelelektrophorese zu Nutze, um verschiedene DNA-Stränge nach ihrer Länge aufzutrennen. Einige physikalische Eigenschaften wie die freie Energie und der Schmelzpunkt der DNA hängen direkt mit dem GC-Gehalt zusammen, sind also sequenzabhängig.

Quellenangaben:
* Garjajev, Pjotr P., Uwe Kämpf, Ekaterina A. Leonova, F. Muchamedjarov, Georgi G. Tertishny: Fractal Structure in DNA Code and Human Language : Towards a Semiotics of Biogenetic Information. Dresden 1999.
* Poponin, Vladimir: The DNA Phantom Effect: Direct Measurement of A New Field in the Vacuum Substructure. Boulder Creek, Ca. 1995.
* Popp, Fritz Albert: Coherent photon storage of biological systems. In: Popp, F. A., Becker, G., König, H. L., Peschka, W. (Hrsg.): Electomagnetic Bio-information. München-Wien-Baltimore 1979.
* u.a.




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